Letzter Halt: Goa

Mittwoch, 02.10.2013

Nach drei Tagen der Rumreiserei, unendlichen Stunden Zugfahrt und arterei und einem kurzen Zwischenstopp im doch nicht so schoenen Anjuna in Goa, sind wir jetzt doch noch in einem kleinen schnuckeligen HOtel in Candolim, Goa, angekommen. Hier werden wir unsere letzten vier Tage hoffentlich noch einmal super entspannend verbringen, bevor es dann wieder zurueck nach Hause geht.

Laura, Eike und Marie :-)

Paradiesisches Varkala

Sonntag, 29.09.2013
Varkala!!!! Die spontanen Entscheidungen sind immer noch die Besten. In Kollam angekommen, fanden wir kein Hotel. Also ab ins nächste Indian Coffee House und bei Kaffee, Lemon Water und Tomato Toast darüber nachdenken, was wir als Alternative machen können. Kurz mal den Lonley Planet gecheckt: 30 Min. mit der Bahn nach Varkala?! Na ab dafür! Nach einer lustigen Fahrt mit einem Zug voller Inder, erreichten wir im Dunkeln die Stadt an den Klippen! Den Zug kaum verlassen, spricht uns ein Taxifahrer an, ob er uns nicht zu einem Hotel bringen soll. Nach kurzem Zögern sind wir dann mit ihm los - welch weise Entscheidung, denn er brachte uns in ein wunderbares Hotel direkt am Strand. Da der Besitzer ein Freund von ihm war, haben wir das Zimmer mit Meerblick zum Schnapperpreis von nur 1000 Rupien pro Nacht bekommen! Klasse!!! Vom freundlichen Hotelier empfohlen, gingen wir ins direkt nebenan liegende Restaurant (Überraschung: mit Meerblick!). Dort aßen wir ganz, ganz fein! Das Tandoori Chicken war ein besonderer Leckerbissen und wurde mit Kerze in einer Paprika serviert. Der nächste Tag sollte ein ganz entspannter werden. Schön ausgeschlafen gingen wir erstmal frühstücken. Gestärkt von Müsli, Pfannkuchen und frisch gepresstem Saft, schlenderten wir die Steilküste entlang zum kleinen, paradiesischen Strand. Das Meer dort ist der Hammer - Riesenwellen mit einem unglaublichen Sog - da macht das Schwimmen so richtig Spaß! Gestern Abend waren wir dann in einer Bar, wo es leckere Cocktails und tolle Live-Musik gab! Heute ist leider der letzte Abend hier in Varkala, morgen geht's auf lange Zugtour nach Anjuna in Goa, das wir Dienstagabend erreichen! Bloß eine Woche bleibt uns hier im kunterbunten Indien - wie schnell das jetzt doch alles an uns vorbei gezogen ist!! Unglaublich, aber eben auch ein unglaubliches Land! Umso schöner, dass wir dann doch noch hier im Paradies Varkalas entspannen konnten! Bis in ein paar Tagen! - nach der sicherlich stressigen und ermüdenden Zugfahrt (zum Trost gibts ein Dutzend Masalas! :-) ) Traumhaft sonnige Grüße!!!

Halloo...Freunde... Haalloo!

Sonntag, 22.09.2013
Nach Palmen und Strand in Goa ging es vor drei Tagen wieder zurück in die Zivilisation: nach Cochin in Kerala. Eine recht schöne Großstadt im Land der Palmen ( Kera=Palme; Kerala=Land der Palmen). 14 Stunden Fahrt in einem gar nicht mal so schönen, geschweige denn schlafbringenden Sleeper-Class-Zugabteil, um es mal nett auszudrücken, ein verzweifelter Versuch schonmal ein Zugticket zurück nach Goa zu bekommen und eine endlose Suche nach einem annehmbaren Restaurant - so haben wir den ersten Tag nach der Entspannung Palolems verbracht. Aber danach konnte es ja nur besser werden! Der nächste Morgen begann dann recht früh - mit einer traumhaften Bootstour durch die Backwater Cochins. Mit zwei anderen Deutschen schipperten wir stundenlang durch kleine Flüsschen und Kanälen, besuchten ein kleines Dorf, wo aus Kokosnussfasern Seile hergestellt werden, bekamen ein traditionelles Mittagessen auf Bananenblättern serviert und genossen die friedliche Ruhe zwischen den Palmenwäldern. Wirklich schön war es, aber schon sehr touristisch...hier isst sonst auch niemand von Bananenblättern...:-D Abends haben wir die Truppe aus Goa wieder getroffen. Nach einem nicht so besonders erfolgreichen Essen auf der Dachterasse irgendeines Hotels (wenn das Essen überhaupt kam, war es kalt), haben wir das Nachtleben im besten (und einzigen) Clubs Cochins erkundet. Interessant war es allemal! :-P und das Beste Hühnchen unseres Lebens gegessen: Tandoori Chicken, eine Spezialität Indiens und einfach großartig! Und eins steht fest: die Krankenhäuser werden hier ihrem Namen wirklich gerecht, gesund wird man darin wohl eher nicht...also gut dass wir nur zur Toilette mussten! Ein Zugticket haben wir dann doch noch bekommen, aber erstmal ging es dann heute nach Alleppey! Die erste (vernünftige) Busfahrt war das auch mal heute! Und das Highlight bisher hier : das Abendessen auf einer Düne direkt am Strand mit Blick in den Sonnenuntergang :-) Übermorgen geht es weiter nach Amrithapuri, in einen Ashram. Wir sind schon super gespannt! Bericht kommt dann später! Bis dahin! :-)

"Beach, Beer, Bras" - welcome to Goa

Mittwoch, 18.09.2013

Heute ist erst einmal der letzte Tag fuer uns im schoenen Goa.Seit gestern Abend regnet es hier zwar wie aus Eimern, aber trotzdem kommen wir in knapp 2 Wochen gerne wieder hier her an die palmenumsaeumten Sandstraende und koennen dann auch hoffentlich nochmal die pralle Sonne in vollen Zuegen geniessen.

Vor unserem laengeren Aufenthalt hier in Palolem haben wir ein wenig Grossstadtluft in Mumbai geschnuppert. Die riesige Metropole war tatsaechlich die erste Stadt hier in Indien, die auch mal aussah wie eine "richtige" Stadt, mit vernuenftigen Strassen inklusive Buergersteige und tatsaechlich auch mal mit mehreren nicht kaputten Haeusern hintereinander.

Angekommen in einem Vorort Mumbais ging es dann mit dem Taxi ins Stadtinnere. Rechts und links rahmen riesige Slum-Gebiete die Strassen, wie aufeinandergestapelte und zusammen geflickte Pappkartons ragen die Huetten ueberall aus dem Boden. Wir raetselten ob dieser Flickenteppich nicht jeden Moment zusammen brechen muesste, aber nein, er wurde schliesslich von den Indern erbaut... :-D

In Mumbai hatten wir bisher definitiv das schlimmste Wetter (selbst der Dauerregen hier in Goa kommt da nicht gegen an). Die tropische Hitze, die sich ab Mittag dort breit machte, die Monsun-Zeit ist dort eben auch noch nicht vorbei, war fast unertraeglich. Ein kleines Regenschaeuerchen waere wirklich sehr erfrischend gewesen, aber so weit kam es dann doch nicht. Am Freitag, 13.9., haben wir einen Ausflug zur "Elephant Island" gemacht. Vom Gate of India aus schipperten wir mit dem Luxusklasse-Schiff zur traumhaften Insel, ein Anblick aus der Ferne wie aus "Fluch der Karibik". (Warum das jetzt aber das Luxusschiff war, haben wir aber auch nicht verstanden... :-P)  Niemand von uns hat in seinem gesamten bisherigen Leben so unfassbar geschwitzt, wie an diesem Tag. Ein einziger Tropenregenwald war sie, die Elefanteninsel, die so heisst, da irgendwer irgendwann mal ein Elefantenskelett dort gefunden hat, das aber schon lange nicht mehr dort liegt. Die Touristenattraktion dort, irgendwelche Hoehlen, haben wir uns aber dann gar nicht erst angeschaut, sondern haben uns auf eigene Faust durch den Dschungel gekaempft. Die seltsamsten Pflanzen haben wir so entdeckt und den ein oder anderen paradiesischen Ort, wo ausser uns fast keine Menschenseele war. Und ueberall auf der Insel: Affen - und natuerlich: Kuehe.

Haben wir schonmal von den unglaublichen Muellbergen hier ueberall berichtet? Die sind jetzt auch kein Wunder mehr: Chipstuete oder Trinkpaeckchen leer - ab damit ins offene Meer! Das war das uebliche Bild auf dem Boetchen zur Insel und zurueck...

Nicht nur das Wetter in Mumbai, auch unsere Unterkunft hat ein wenig zu Wuenschen uebrig gelassen. Das eigentlich geplante Hotel war eher eine heruntergekommene Jugendherberge oder was auch immer mit Schlafsaelen und super teuer. Als uns das "Zimmer" gezeigt wurde, schlief einer der Bauarbeiter in einem der Betten. Der Raum selbst war eine einzige Schutthalde - um die Ecke kam dann noch ein Mann mit einem riesigen Holzbrett, das wohl irgendwo verbaut werden sollte. Ohne Klimaanlage und keiner Moeglichkeit wenigstens die Fenster zu zu machen, haben wir uns dann auch ganz schnell wieder verabschiedet. Alle anderen Hotels in der Umbegung waren leider voll, aber dann haben wir doch noch ein Zimmer gefunden. Es hatte zwar die Groesse einer Besenkammer und bloss zwei schmale Betten, kein Bad,keine Klimaanlage und die Fenster gingen dort ebenfalls nicht ganz zu - aber es war dafuer recht guenstig. Die Betten zusammen gestellt, quer reingelegt und unsere Moskitonetze darueber gehangen haben wir uns ein fast ebenso komfortables Schlafplaetzchen gebaut, wie wir es auch in unserem tollen Schlafbus gehabt hatten... (wir berichteten weiter unten...)

Unsere Rettung an den zwei Tagen in Mumbai: Das Starbucks fast direkt neben unserem "Hotel"! Lang lebe Amerika!! Nach 2 Wochen mal wieder richtigen Kaffee zu trinken, da ertrugen wir auch liebend gern die jedesmal anstehende Hochsicherheitskontrolle vor dem Starbucks, selbst Fotos draussen vor dem Gebaeude waren strikt untersagt!

 

Seit Samstag sind wir jetzt hier in Goa. Bei strahlenden Sonnenschein kamen wir hier an, im Hotel "My Soulmate". Drei Tage hielt das Wetter einigermassen, dann jetzt eben der Regen, aber schoen ist es hier trotzdem in dem kleinen Ort Palolem. Sehr familiaer, da die Hochsaison noch nicht begonnen hat. Ueberall trifft man immer wieder die selben Leute, die sich auch alle zu kennen scheinen. Ein paar Deutsche haben wir hier auch getroffen. Die kommen urspruenglich aus Sueddeutschland und hier in Indien aus Cochin, etwas weiter im Sueden gelegen, wo wir heute Abend ebenfalls hinfahren werden. Zur Zeit ist hier das Ganesha-Festival (Ganesha: Der Hindi-Gott des Gluecks mit dem Elefantengesicht). Dabei laufen die Inder hinter einem LKW mit Musik her und tanzen dazu. Ausserdem werden Feuerwerkskoerper geknallt wie verrueckt. Der Hoehepunkt ist dann das Versenken der Ganesha-Statue im Meer, gestern dann all das im stroemenden Regen! Ein riesen Spektakel war oder ist dieses mehrtaegige Fest!

So, wir machen uns dann gleich auf, noch weiter in den Sueden! Machts gut, bis dann, namaste!

Mumbai

Freitag, 13.09.2013

"Things Take Time"

Dienstag, 10.09.2013
In den letzten Tagen sind wir ziemlich viel rumgekommen, deswegen haben wir auch einiges zu berichten. Fangen wir mit unser Ankunft in Jaisalmer an. Die wunderschöne Wüstenstadt nahe der pakistanischen Grenze erreichten wir nach einer langen 15 stündigen Zugfahrt. Erst ein kurzer Schock, weil es kein richtig abgeschlossenes Abteil gab, war es dann sogar recht bequem und wir konnten ganz gut schlafen. Passend zur Wüste erstrahlt fast ganz Jaisalmer in einer satten Sandfarbe. Auf dem Weg hoch zum Fort, welches die ganze Stadt überragt, wurden wir mal wieder von den zahlreichen Händlern umworben. "No thanks" - und weiter gehts. Wieder unten sind wir noch mit einem Tretboot über den Gadisar-Lake (?) geschippert, sehr schön war das! Am nächsten Tag ging es dann los, auf zur Kamel - Safari! Mit dem Jeep fuhren wir zum camel-Point, wo uns unser Kameltreiber Megga auf sich warten ließ. Dann kam er aber, mit vier Kamelen im Galopp angeritten. Unsere Kamele, das waren: Monia, Bhaba und No.1. No.1 ist schon sehr alt und war ganz aus der Puste von der Anstrengung, und hatte stinkigen Schaum vorm Mund. Laura hatte das Glück auf No.1 reiten zu dürfen! Nach einer Stunde abenteuerlichem Kamelritt kamen wir im "Camp" an. Zwischen traumhaften Sanddünen machten Megga und ein paar seiner Kumpel wie aus dem Nichts ein Feuer und fingen an unser Abendessen zuzubereiten. Aber alles erstes: Masala Chai! (Rezept: Man nehme Milch und bringt sie zum Aufkochen. Dann den Masala-Tee hinzufügen und einen großen Berg Zucker. Alles zusammen kochen, fertig und super lecker!) Nach einer Tour durch die Dünen und einem wunderschönen Sonnenuntergang gab es dann Reis, Gemüse und Chappati, indisch und sehr gut! Nachts lagen wir unter dicken dicken Decken im Sand unterm Sternenhimmel, so viele klare Sterne hatte vorher noch niemand von uns gesehen :-) Am nächsten morgen ging es dann nach dem Frühstück recht fix wieder zurück mit den Kamelen. Im Galopp, zumindest zwischendurch immer mal wieder, was zwar lustig aber für die Beine nicht weniger anstrengend war... Tags drauf ging es dann nach Jodhpur und haben abgechillt, es war einfach viel zu heiß! Die Pracht der sogenannten "blauen Stadt" haben wir uns aber dann doch nicht entgehen lassen: viele Häuser sind blau angemalt, daher erscheint die Stadt von oben ganz blau! Nach Udaipur sind wir mit einem Nachtbus gefahren. Wir können diese Todesängste einfach nicht in Worte fassen, es war ein absoluter Alptraum. Wenn ihr mal nach Indien reist, nehmt bloß keinen Nachtbus, ehrlich nicht, macht es nicht. Diese Slalom-Schlaglochparade mit sicherlich 300km/h mögen wir niemandem weiter empfehlen. Eingefercht auf engstem Raum haben wir in diesem "Luxusliner", wie er uns angepriesen wurde, kein einziges Auge zugetan und waren froh als der Mann schrie:"Udaipur! Udaipur!" Dafür haben wie hier in Udaipur jetzt ein traumhaftes Hotel mit Seeblick und Aussicht auf die Altstad. Wie in 1001 Nacht liegen wir hier auf der Dachterasse auf einer Kissenlandschaft und lauschen einem großen Fest, dessen Klänge vom anderen Seeufer herüber hallen. Morgen Abend ist es hier leider auch schon wieder vorbei. Aber wenn wir es schaffen, werden wir morgen noch auf James Bonds Octopussys Spuren wandeln, denn der Film wurde hier gedreht und die Schauplätze alle noch vorhanden. Nächster Aufenthalt vor Indiens Süden ist dann die riesen Metropole Mumbai, in die uns unser nach der letzten Nacht ans Herz gewachsene Zug in etwa 20 Stunden bringen wird. Aber: "Remember the three T's: Things Take Time!" Wir freuen uns auf laue Nächte und Traumstrände im Süden, macht es gut, bis dahin! Namaste!

Heute nichts - morgen mehr...

Montag, 09.09.2013
Es ist zu heiß.

Wueste, Sand und mehr...

Samstag, 07.09.2013

"as you like...no problem"

Donnerstag, 05.09.2013

Elefanten, Affen & Co.

Mittwoch, 04.09.2013

Seit Montag sind wir mit Matun unterwegs, unserem persoenlichen Fahrer. Von Delhi aus ging es erstmal nach Agra, in einem super komfortablen und klimatisierten Vehikel. :-)

Agra - eine Stadt, die niemand kennen oder beachten wuerde - waere da nicht der weltberuehmte, unglaubliche Taj Mahal. An dieser Stelle waere wieder einmal ein Foto schoen, wobei selbst das die Schoenheit nicht erfassen wuerde. (Schaut mal bei google, unsere Fotos sehen genauso aus, wie aus dem Bilderbuch!)

"I'm your guide" - so fing unser Abenteuer in der Schmuddelstadt Agra an. Ein netter, leicht lispelnder Inder, Student, begleitete uns durch den Tempelkomplex des Tajs und erklaerte uns viele interessante und wichtige Fakten rund um den Bau und die Geschichte des beeindruckenden weissen Marmorgebaeudes. 

Unser Hotel dort war eigentlich sehr zufrieden stellend (warme dusche!), jedoch fing der gestrige Tag, Dienstag, mit einer kleinen "suessen" Ueberraschung an: Da muss wohl eine Maus oder Ratte nachts von Keks- und Brotduft in unser Zimmer gelockt worden sein. Anders lassen sich die Loecher in Lauras Beutel und Rucksack nicht erklaeren. Aber keine Panik, so schlimm war/ist es nicht!! Alles noch heile, nur ein winziges Loch in einer Innentasche, aber schoen ist der Gedanke an das Tier im Nachhinein mit Sicherheit nicht.

Nach dem kleinen Schrecken ging es dann weiter nach Jaipur, die pink city. Pink ist hier zwar eher rot-orange, aber gut, schoen ist es allemal.  Und auch hier wieder das gleiche Spiel: Kaum angekommen, steigt direkt wieder ein city-guide zu uns ins Auto. Diesmal ist er uns jedoch ziemlich unsympathisch, weil sehr stressig und uebertrieben besserwisserisch und lehrerhaft, sprich unglaublich anstrengend. So hetzten wir also durch den eigentlich schoenen "city palace", das Zuhause des Koenigs von Jaipur. Der zur Zeit herrschende ist erst 16 Jahre alt und studiert ein paar Kilometer entfernt auf einem College.

Heute verzichteten wir dann liebend gern auf den guide und zogen alleine los, bloss unser lieber Mantun begleitete uns zu den verschiedenen Ausflugszielen. Auf dem Plan stand: Elefantenreiten und das Amber Fort. 

Die Elefantendame Moti ging fuer uns ein Mal um den Block in "elephant village". Ziemlich wackelig war es am Anfang, aber eine tolle Erfahrung allemal. 

Das Amber Fort war super schoen anzuschauen, vor allem die Aussicht in die Huegellandschaft rund um Jaipur ist ein Traum. Wir liefen von da aus noch zu einem Shiva-Tempel und einem Pavian ueber den Weg. Ein kleiner Schrecken, aber dafuer eine spirituelle Entschaedigung:  Im Tempel wurden wir Zeuge einer traditionellen Hindu-Zeremonie.

Noch kurz ein bisschen shopping, was essen (wenn sie was koennen, die Inder, dann kochen!!), noch ein Tempel, und jetzt gehts ab aufs Hotel. Ein Bierchen geniessen auf unserer Dachterasse mit Blick auf das im Dunkeln beleuchtete Amber Fort.

Morgen Abend geht unser Zug nach Jaisalmer. Da bleiben wir zwei Tage, mal sehen ob wir Zeit haben zu schreiben.

Aber bis dahin, namaste!

Auf dieser Seite werden lediglich die 10 neuesten Blogeinträge angezeigt. Ältere Einträge können über das Archiv auf der rechten Seite dieses Blogs aufgerufen werden.